2016/17 Gimmeldinger Biengarten Spätburgunder VDP.Erste Lage

Wir freuen uns Ihnen mit den 2017er SPÄTBURGUNDERN nun endlich Sophies ersten Rotweinjahrgang vorstellen zu können. Es hat uns sehr gefreut, dass ihre Anstrengungen mit der Auszeichnung "Entdeckung des Jahres" beim VINUM ROTWEINPREIS belohnt wurden. Schade nur, dass so viel Aufmerksamkeit mit den kleinen Mengen des Jahrgangs 2017 zusammen trifft, so dass Bestellungen leider auf 2-3 Flaschen je Wein limitiert werden müssen.

 

Diese Limitierung ist im Webshop noch nicht möglich, so dass die Weine als ausverkauft angezeigt werden. Sollten Sie einen der Spätburgunder erwerben wollen. Machen Sie uns  eine Notiz beim Bestellabschluss oder schreiben Sie uns an info@weingut-christmann.de und wir ergänzen Ihre Bestellung gerne!

 

Die VDP.Erste Lage Gimmeldinger Biengarten zieht sich über steile Terrassen und schöne Hänge am Haardtgebirge zwischen Gimmeldingen und Königsbach entlang. Sie ist durch eine leichte Mulde vor kalten Winden gut geschützt und wird so bis heute auch von Imkern genutzt, die im frühen Frühjahr hier ihre Bienen zeitiger als sonst möglich in den Frühling entlassen konnten. Auch dieser Weinberg erfuhr in der in der Kgl. Bay. Bodenbewertung von 1828 eine Spitzenbewertung in Gimmeldingen.

 

Der Boden des Biengartens ist ganz überwiegend von Buntsandsteingeröll geprägt. In der Parzelle Bossigel, unserem alten Weiß-und Spätburgunderweinberg im Biengarten an der Grenze zu Königsbach, geht der Boden jedoch in den terrtiären Kalkmergel der Terra fusca über.

 

Das Kleinklima ist, wie für Gimmeldingen ganz typisch, durch den nächtlichen Kaltluftzufluss aus dem Pfälzerwald geprägt. Die dadurch bedingten starken Tag-Nacht-Differenzen führen bei aller Fülle zu einer kühlen, spannungsreichen Aromatik von Waldbeeren, gepaart mit feiner Mineralität des Kalks.

In der Regel erfolgt eine Vorlese der frühreifen Trauben, die im VDP.Gutswein Verwendung finden. Die Lese des Gimmeldinger Biengarten VDP.Erste Lage erfolgt dann in einem weiteren Durchgang, wobei die Trauben unter strenger Selektion ausschließlich vollreifer gesunder Beeren zum optimalen Zeitpunkt geerntet werden. Die Erträge liegen hier aufgrund der über 40-jährigen Reben in der Regel bei nur 35 hl/ha. Die schonend als ganze Trauben ins Kelterhaus transportierten Trauben werden nur teilweise entrappt und dann nach einer Maischestandzeit in einem offenen Bottich vergoren. Sorgsam wird die Maische von Hand untergestoßen. Fünf bis zehn Tage nach der Gärung wird der Jungwein abgezogen und dannach für eineinhalb Jahre im Barrique gelagert.

  • Weitere Informationen

    Jahrgang 2016:

    Alk.: 12,5% Vol, 45,33 €/l

    AP-Nr.: 5173 021 620 17

    Deutscher Wein, gU Pfalz.

    Allergene: Enthält Sulfite, Biowein (DE-ÖKO-003)

     

    Jahrgang 2017:

    Alk.: 12,5% Vol, 50,67 €/l

    AP-Nr.: 5173 021 620 18

    Deutscher Wein, gU Pfalz.

    Allergene: Enthält Sulfite, Biowein (DE-ÖKO-003)

38,00 €Preis
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